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Am letzten Schultag des 1. Semesters besuchte die 2ab im Rahmen ihres Wien-Projekts die Wiener Innenstadt - ebenso wie auch Serbiens Präsidenten Aleksandar Vučić, der an diesem Tag mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen Gespräche führen sollte. Just zum Zeitpunkt des Empfangs des Auslandsgastes warteten Schüler*innen der antonkriegergasse vor der Hofburg und kamen dabei mit unserem Bundespräsidenten ins Gespräch. Nach Ankunft des Staatsgastes begrüßte auch dieser die Schüler*innen mit einem kurzen Gespräch.

Copyright Peter Lechner/HBF (oben), akg (unten).

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Presse- und Informationsdienstes der Präsidentschaftskanzlei

In der letzten Woche vor den Weihnachtsferien war die Schulküche der wohl gefragteste Raum der Schule. Viele Lehrpersonen nahmen sich die Zeit, um mit ihren Schützlingen die Tradition des Keksebackens zu pflegen.

Lebkuchen verzieren
Kekse backen
Verkostung
Die letzte Gruppe bildeten unsere Kinder der Sprachförderung aus den Unterstufenklassen. Diese wurden vom Elternverein unterstützt und möchten sich auf diesem Weg nochmals herzlich bedanken.
In diesem Sinn: "Schöne Feiertage, erholsame Ferien und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!"

von Zoe Lukestik

Am 30.11.2017 war die 2B in der Wiener Waldschule in Ottakring. Wir sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln dort hingekommen. Zuerst fuhren wir mit dem 66A bis Alterlaa und stiegen um in die U6 und fuhren bis Westbahnhof. Von dort fuhren wir mit der U3 bis Ottakring. Von dort an ging es zuletzt noch mit der Buslinie 46B bis zur Feuerwache Steinhof. 

Wir warteten dort auf den Förster Hans, der uns dann auch abholte. Bevor wir zur Waldschule gingen, erklärte der Förster uns, dass wir eine der ganz wenigen Klassen sind, die eine Reservierung in der Waldschule bekamen. Nun war es Zeit loszumarschieren. Da es schon schneite und unsere Klasse nicht warm bekleidet war, beeilten wir uns und in der Zwischenzeit, während wir zur Waldschule gingen, gab uns der Förster sieben unterschiedliche Zweige von Sträuchern und Bäumen. Davor hatten wir uns in sieben Dreiergruppen aufgeteilt. Wir bekamen z.B. einen Fichtenzweig, eine andere Gruppe bekam den Zweig einer Ringlotte und noch eine andere Gruppe bekam einen Kirschzweig. 

Als wir dann bei der Baumschule waren, machten wir ein Klassenfoto. Der Förster hat uns erst in die Waldschule gelassen, als wir ihm gesagt haben, welche Baumart wir bekommen hatten. 

Drinnen zogen wir unsere Winterjacken und Schuhe aus und gingen ins Esszimmer, wo wir Tee bekamen. Nach einer kleinen Jause schauten wir uns um und entdeckten ausgestopfte Tiere. Eine Weile später besprachen wir Tiergruppen und wie sie am häufigsten sterben (durch Autos). 

Als wir dann aufgewärmt waren, gingen wir wieder hinaus und machten ein kleines Lagerfeuer. Während der Förster das Feuer mit Holz erweiterte, holten meine KlassenkameradInnen Würstel, Gebäck und Marshmellows. Nach dem Essen machten wir eine Schneeballschlacht und bauten Schneemänner. 

Das war unser toller, kalter und spannender Ausflug.

 

Wir haben schon viele Schulprojekte gemacht, aber das war definitiv eines der besten (die andern waren natürlich auch toll).

Am ersten Tag machten wir erst einmal das Drehbuch und ein Storyboard. Davor hatten wir uns allerdings schon ein paar der Animationen von anderen Kinder angeschaut (von dem Kurzfilm „Guck mal in den Lüftungsschacht, ich glaub‘ da braucht jemand ein Pflaster“ ist auch die Figur von Prinzessin Pflaster entstanden). Wir dachten uns viele Details aus, von denen es aber nicht alle in den Film schafften. Zum Beispiel war die Schnitzelkrone einmal ein Pizzarezept.

Am ersten Tag sollte das Skript eigentlich fertig werden, war es aber noch nicht. Nachdem wir es fertiggemacht hatten, ging es ans Zeichnen, Schneiden und Animieren. Wir durften schon am ersten Tag animieren, doch das waren nur kleine Animationen. Es waren drei und sie waren über ein Einhorn, ein Schiff und eine Zombieapokalypse.

Am dritten Tag waren wir größtenteils fertig mit Zeichnen und richteten unseren ganzen Fokus auf das Animieren. Zwischendurch wurden noch die Tonaufnahmen gemacht. Das noch mit ein bisschen Stress vermischt und der Film war so gut wie fertig. Jetzt fehlte nur noch der Schnitt. Aber der wurde nicht von uns Kindern gemacht.

So ist das ungefähr bei uns abgelaufen, mir hat das sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, wir machen so ein Projekt noch einmal.

Lars V.

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