Hier finden Sie laufend neue Beiträge zu interessanten Projekten und andere Berichte aus der Schule.

Besuchen Sie auch unseren → Kreativblog!

Internet-Spiele, Cyber-Grooming, Ghostery, Tracking, Sexting, Privatsphäre, Rechte am eigenen Bild, ... das sind nur einige der Begriffe die beim Safer Internet Workshop der 4EF am 16. Februar 2016 besprochen wurden. Die Jugendlichen der beiden Klassen lauschten einem spannenden Vortrag von Dr. Leo Hemetsberger von Safer Internet und konnten einige Dinge auch gleich direkt am PC ausprobieren und in Erfahrung bringen.

Wie im Lehrplan erwähnt, werden neue Technologien im Leben von Jugendlichen und Erwachsenen immer wichtiger:

"Innovative Technologien der Information und Kommunikation sowie die Massenmedien dringen immer stärker in alle Lebensbereiche vor. Besonders Multimedia und Telekommunikation sind zu Bestimmungsfaktoren für die sich fortentwickelnde Informationsgesellschaft geworden. Zur Förderung der „digitalen Kompetenz“ ist im Rahmen des Unterrichts diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen und das didaktische Potenzial der Informationstechnologien bei gleichzeitiger kritischer rationaler Auseinandersetzung mit deren Wirkungsmechanismen in Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen."

(Lehrplan NMS oder AHS Seite 2)

Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen in der Schule trägt dazu bei, dass Kinder und Jugendliche sich vor Gefahren schützen, sicher online unterwegs sein und einen verantwortlichen Umgang mit dem Internet erlernen können. Das Team der 4EF hat das Safer Internet Monat zum Anlass genommen, die Jugendlichen gegenüber möglichen Gefahren zu sensibilisieren.

Beim zweistündigen Workshop erklärte Dr. Hemetsberger warum es wichtig ist, dass Jugendliche lernen verantwortungsvoll mit ihrer Zeit im digitalen Medium umzugehen. Laut Gehirnforschung ist es kontraproduktiv sich nach dem Lernen von neuen Inhalten übermäßig mit Online-Spielen zu beschäftigen, die starke visuelle Reize bieten. Schülerinnen und Schüler habe die wichtige Aufgabe Neues zu lernen und das Erlernte natürlich auch zu behalten. Unser Gehirn braucht Ruhe und Schlaf um Neues zu verarbeiten. Digitale Spiele zu spielen ist an sich nicht verkehrt, dennoch ist eine ausgewogene Zeiteinteilung unerlässlich. 

“Es gibt im Internet keine Geheimnisse” erklärte der erfahrene Referent. Die Jugendlichen wurden darauf sensibilisiert ihre persönlichen Daten zu schützen und darüber aufgeklärt welche Spuren sie im Netz hinterlassen. Bilder austauschen, Musik oder Videos herunterladen, Passwörter aussuchen oder Urheberrechte beachten, … man sollte verantwortungsvoll mit den vielen Möglichkeiten der Unterhaltung und Information die das Internet bietet umgehen. 

Die Jugendlichen wurden auch ermuntert speziell beim Posten von Fotos in sozialen Netzwerken Acht zu geben. Man weiß nie was mit Fotos passiert, wenn sie einmal online sind. Laut einer Studie kennen 51 % der befragten Teenager jemanden, der Nacktaufnahmen an Andere gesendet hat. Auch Liebesfotos die einvernehmlich versendet werden sind nicht sicher. Was passiert mit den Bildern bei einer Trennung? Was mache ich wenn peinliche Fotos von mir im Umlauf sind? Es ist sehr wichtig, seine Privatsphäre zu schützen, denn das “Internet vergisst nicht!”

Zuerst Denken Dann Klicken ist die Devise!

 

Weiterführende Links:

http://www.saferinternet.at

http://rataufdraht.at

 

Allgemeine Bildungsziele im Lehrplan der NMS/AHS 

 

      

Am 27. Jänner haben wir, die Schüler und Schülerinnen des Deutschkurses, Kaiserschmarren mit Apfelkompott gekocht.

Nachdem wir am Vortag einkaufen gegangen sind, haben wir das Rezept gelesen und die Zutaten vermischt. Jihan und Abdulrahman, Natali, Amina und Ketrin und auch andere haben das Eiweiß zu Schnee geschlagen, während Hamza und Carlos die Äpfel geschält haben. Danach haben wir den Teig in die Pfanne gelehrt und wir haben versucht, den Teig zu wenden.

In der Zwischenzeit haben die Äpfel zusammen mit Zucker, Wasser, Zimt und Nelken gekocht. 

Die anderen haben den Tisch mit Servietten mit Sissi und Kaiser Franz Josef gedeckt.

Als alles fertig war, haben sich alle zum Essen gesetzt. Es hat allen sehr gut geschmeckt. Frau Schermann hat uns fotografiert. Nach dem Essen haben alle geholfen, das Geschirr abzuwaschen und wegzuräumen.

Zum Schluss haben Hamza und Jihan das Rezept fotografiert, denn sie wollen auch zuhause Kaiserschmarren kochen. 

Mitgemacht haben Jihan, Abdulrahman, Natali, Amina, Ketrin, Hamza, Carlos, Ola, Yousef, Nasrullah und Ahmad. Zusätzlich haben Hr. Fleck, Fr. Hofer, Fr. Lörnitzo, Fr. Schermann, Fr. Nitsch, Fr. Novak und Hr. Lattacher beim Kochen geholfen. 

 

Die Schüler und Schülerinnen des Deutschkurses

(Autoren und Autorinnen des Textes) 

Heute fand unsere letzte Einheit Akrobatik vor den Weihnachtsferien statt. Nach einem Aufwärmspiel boten wir heute als Schwerpunkte Pyramidenbau und Trapez an und die Kids waren wie immer mit Feuereifer bei der Sache. Also eigentlich eh so wie immer :-). Der einzige Unterschied war, dass wir uns heute Zeit nahmen, die tollen Pyramiden und Tricks auf Requisiten zu fotografieren.

Und das ist nun unser Weihnachtsgeschenk an euch, liebe LeserInnen: Wir präsentieren euch hier einige der besten Tricks vom heutigen Tag!!! Tadaaaaa!!

Samantha und Zoe am Trapez

 

Sophia auf der Kugel

 

Eine Pyramide mit Sandra, Gerald, Marcel und Mia

 

Eine Pyramide mit Samantha, Hannah, Melanie, Samanthas Schwester, Marina, Tea, Zoe

 

Die "Löwenpyramide" mit Mia, Sandra, Tina, Marina, Marcel und Gerald

 

Die "Sitzpyramide" mit Gerald, Tina, Mia, Sandra und Marcel

 

Pyramide mit Marina, Tea, Hannah, Melanie, Zoe, Samantha und ihrer Schwester

 

Eine Handstandpyramide mit Tina, Marcel, Gerald, Sandra und Mia. Man sieht, dass sich unser kontinuierliches Handstandtraining auszahlt.

 

Pyramide mit Zoe, Melanie, Marina, Hannah, Tea, Samantha und ihrer Schwester

 

Pyramide mit Melanie, Zoe, Marina, Samantha und ihrer Schwester, Tea und Hannah

 

Pyramide mit Gerald, Tina, Mia, Sandra und Marcel

Lernen kann man überall…

…und trotzdem ist Lernen immer an bestimmte Orte gebunden. In unserem Projekt verlassen wir unsere Schulgebäude in Deutschland, Frankreich und Österreich und lassen Orte des Alltags und des Erlebens zu Lernorten werden. Wir dokumentieren diese mit Tonaufnahmen, Texten, Fotos und Videos und versehen sie dadurch mit Geschichten. Geschichten, die sich von einem  touristischen Blick, einem nationalen Klischee, immer, oft, manchmal, kaum, immer öfter entfernen.

Bestenfalls ergeben sich dadurch einige gemeinsame Orte. Ein gemeinsames Europa kann solche gut gebrauchen.

→ Hier geht es zur Projekthomepage