Gruppenfoto
Prof. Dr. Hengstschläger mit den TeilnehmerInnen der Aktion

Der berühmte Genetiker Prof. Markus Hengstschläger war am 1. März zu Besuch am RGORG 23 in der Antonkriegergasse, da auf Initiative von Prof. Mag. Doris Enzersberger der Biologiesaal in Hengstschläger-Saal umbenannt wurde.

Eintreffen in der Schule
Gespräch mit Dir. Michel Fleck und der Initiatorin des Projekts Prof. Mag. Doris Enzersberger
Ehrentafel
Die Ehrentafel neben dem Biologiesaal
Bio-Sammlung
In der Biologiesammlung

Dir. Dr. Michel Fleck stellte den Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik vor, der danach in einer launigen Rede die mehr als 120 Gäste im voll besetzten Festsaal der Schule nicht nur gut unterhielt, sondern auch erklärte, was ihn in den Jahren immer wieder antreibt: Es ist die Aussicht, weitere der ca. 6000 genetisch verursachten Krankheiten zu bekämpfen. Bei einigen Erkrankungen ist ihm das schon gelungen. Sein letzter Erfolg lag nur wenige Wochen zurück. Durch seine Forschungsergebnisse an einer bestimmten genetischen Erkrankung, ist  eine Behandlung betroffener Kindern möglich geworden und diese können jetzt sogar die Schule besuchen.

Vortrag
Dr. Hengstschläger begeistert die ZuhörerInnen bei seinem Vortrag

Er verstand es, komplizierte genetische Themen einfach und verständlich den Zuhörern näher zu bringen. Im Anschluss an seinen Vortrag beantwortete Hengstschläger Fragen der interessierten ZuhörerInnen ausführlich und geduldig. Nicht nur die SchüIerInnen waren begeistert. Man hatte auch den Eindruck, dass sich Prof. Hengstschläger über die Auszeichnung unserer Schule sehr gefreut hat. Im Anschluss gab es ein köstliches Buffet und Prof. Hengstschläger unterhielt sich noch geraume Zeit mit unseren Maturanten, KollegInnen und allen Interessierten. 

Es war für alle ein unvergesslicher Abend!

Signieren des Bildes
Das von SchülerInnen gemalte Bild wird signiert, ...
Foto
... und fotografiert.

Wieder einmal hat die Anton-Kriegergasse bewiesen, dass sie sich nicht nur in sozialen Bereichen wie Integration, Arbeit für Flüchtlinge oder Sammlungen für bedürftige Familien engagiert, sondern auch bestrebt ist, vor allem im Bereich der Naturwissenschaften den Schülern ein möglichst breites Bildungsspektrum zu ermöglichen.

Danke an alle, die dieses Event möglich gemacht haben!

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