Alle SchülerInnen und fast alle LehrerInnen

Die 3A war vom 25. Februar bis zum 1. März 2019 auf Schikurs auf der Planneralm. Das Besondere dabei war, dass wir in dieser Woche die Rotbühelhütte – eine Selbstversorgerhütte – bewohnten.

Jeden Tag war ein anderes Kochteam am Start, das uns mit drei Mahlzeiten täglich versorgte. Frühstück aßen wir um 7:45 Uhr, was bedeutete, dass das jeweilige Kochteam bereits gegen 6:30 Uhr aufstand und alles herzurichten begann, vor allem aber den Holzofen einheizte, um dann das Wasser für den Tee und die Milch für den Kakao zu erwärmen.

Um 9 Uhr rückten wir auf die Piste aus. Das Schigebiet Planneralm liegt in der Steiermark und gehört zur Gemeinde Irdning-Donnersbachtal. Die Planneralm selbst ist eine Hochalm auf 1.600 m Höhe mit Schneegarantie bis spät in den April.

SchülerInnen vor der Rotbühelhütte

Von 9:00 bis 12:00 Uhr genossen wir auf der Piste den wunderbaren Naturschnee und strahlenden Sonnenschein. Drei Schi- und Snowboardgruppen waren im Schigebiet unterwegs und lernten entweder ihre ersten Schwünge auf dem Anfängerhang oder verfeinerten ihre Technik auf den langen Pisten.

Chillen auf der Piste

Das Kochteam kehrte meist gegen 11:30 Uhr wieder zurück, um das Mittagessen vorzubereiten. Wenn dann die hungrige Meute von der Piste in die Hütte zurückkehrte, dauerte es nicht mehr lange, bis wir ein köstliches warmes Mittagessen bekamen.

Das Kochteam im Einsatz

Nach der Mittagspause ging es dann von 14-16 Uhr noch einmal auf die Piste. Am Nachmittag konnte das Kochteam auch bis zum Ende dabei sein, musste dann jedoch nach der Rückkehr am Nachmittag sofort in die Küche, um Gemüse zu schnippeln, Fleisch zu schneiden, Burger zu formen, Reis oder Nudeln zu kochen oder einen Salat oder eine Nachspeise herzurichten. Zwischen 18 und 19 Uhr war dann das köstliche Abendessen fertig. Doch während die anderen danach Freizeit hatten, musste das Kochteam noch abwaschen und alles aufräumen. Erst danach startete das Abendprogramm, bei dem wir uns die Pistenregeln erarbeiteten, rodeln gingen, einen Abendspaziergang machten und im großen Kreis gemeinsam über den Schikurs reflektierten.

Besonders scharfe Zwiebeln erfordern besondere Maßnahmen

Selbst wenn der Kochtag und da vor allem das Abwaschen einhellig als anstrengend empfunden wurde, war die Begeisterung über den Schikurs sehr groß. Alle waren wir traurig, als wir am Freitag die Rotbühelhütte verließen und die Heimreise nach Wien antraten. Der Regen erleichterte uns den Abschied ein wenig … Aber seien wir nicht traurig darüber, dass der Schikurs vorbei ist, sondern freuen wir uns darauf, was die kommenden gemeinsamen 1,5 Jahre in der 3A noch alles Schönes bringen wird!

Ein starkes LehrerInnenteam

v.l.n.r.: Sarah Csokai, Wolfgang Erker, Johanna Hochedlinger (und Sonja Loos zu diesem Zeitpunkt beim Zauberteppich)

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