Schwarzes Brett

Mit dem schwarzen Brett haben wir auf unserer Homepage die Möglichkeit geschaffen, auf schulfremde Neuigkeiten und Informationen aus verschiedenen Bereichen aufmerksam zu machen. Eltern, SchülerInnen und Lehrende finden hier Informationen und Veranstaltungshinweise.

Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass dies keine Empfehlung des elternVereins darstellt und dieser auch keinerlei Haftung für Inhalte und die damit verbundenen Angebote und Links übernimmt.


 

YFU ist ein gemeinnütziger Verein für weltweiten, interkulturellen Schüleraustausch. Nachdem auch heuer wieder viele SchülerInnen aus aller Welt nach Österreich kommen, um hier ein Austauschjahr oder ein Austauschsemester zu erleben, ist YFU auf der Suche nach offenherzigen Gastfamilien! 

Details finden SIe hier.

Liebe Eltern,

nach wie vor spielt der finanzielle Aspekt eine große Rolle bei der Entscheidung, ob ein Studium aufgenommen werden soll. Die Studienbeihilfe unterstützt Studierende bei der Finanzierung ihres Studiums. Zur allgemeinen Information über die staatliche Studienförderung finden Sie hier  den MaturantInnenfolder der Studienbeihilfebehörde. Der Link zum online-Antrag lautet: https://www.stipendium.at/service/antrag-online-stellen/

Wir möchten Sie auf das Programm "Big Brothers Big Sisters" hinweisen auch wenn wir natürlich hoffen, dass es Ihre Kinder nicht brauchen werden.

Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 17 Jahren wird die Möglichkeit gegeben einen engangierten Erwachsenen als großen Bruder/große Schwester zu bekommen, der/die mit ihnen gemeinsame Zeit verbringt

 

Weitere Details finden Sie unter dem folgenden link http://www.bigbrothers-bigsisters.at/das-programm.html

Gerne möchte der Elternverein dieses Angebot für Außerschulische Förderung für Kinder mit einer Teilleistungsschwäche aus wirtschaftlich benachteiligten Familien weiterleiten:

Der BEINSTEIN Verlag (Fachverlag für Lernerfolg) bietet spezielle Sozialtarife für den Erwerb sämtlicher Lern- und Förderprogramme an. Für Eltern, die Arbeitslosengeld, Mindestsicherung oder Sozialhilfe beziehen, gibt es im Vergleich zum Normaltarif alles um 90% vergünstigt. Details zum Angebot auf der Homepage des Verlages hier.

Weitere Informationen bekommen Sie unter den folgenden Links:

Schülernachhilfe: Die Tipps der AK Konsumentenschützer

(Quelle: Private Nachhilfe schlägt sich teuer zu Buche - Artikel vom 25.05.2009)

  • Fragen Sie Freunde oder Bekannte nach guten Erfahrungen mit Nachhilfelehrern. Erkundigen Sie sich jedenfalls nach ihren Qualifikationen.
  • Informieren Sie sich bei Nachhilfe-Instituten, ob es eine Bindungsfrist gibt. Einige Institute bieten nur dann günstige Preise an, wenn Sie sich ein oder zwei Jahre binden. Überlegen Sie, ob Ihr Kind wirklich so lange Nachhilfe benötigt.
  • Verhandeln Sie mit dem Lerninstitut oder dem Lehrer über den Preis, wenn sie auf jeden Cent schauen müssen.
  • Kurse mit einer größeren Anzahl an Unterrichtseinheiten sind meist günstiger. Preisvergleiche lohnen sich, da es auch gute Angebote mit wenigen Unterrichtseinheiten gibt.
  • Achten Sie beim Preisvergleich auf die Dauer der Unterrichts-einheiten. Eine Unterrichtseinheit hat nicht immer 60 Minuten.
  • Fragen Sie beim Gruppenunterricht nach der Anzahl der Schüler in der Gruppe. Je weniger Schüler pro Gruppe, desto besser ist meist der Lernerfolg. Ermitteln Sie auch das Alter der Schüler in der Gruppe. Der Lernerfolg ist meist schlechter, wenn das Alter oder die Lernstufe zu unterschiedlich sind.
  • Vereinbaren Sie einzelne Probestunden, bevor Sie ihr Kind längere Zeit in einen Kurs geben. Nur wenn sich das Kind wohl fühlt, sind gute Ergebnisse zu erwarten. Manche Institute bieten Gratis-Probestunden an.

Mehr Informationen dazu als Download - Erhebung der Nachhilfekosten 2009.pdf

Folgende Websites bieten Informationen und Adressen für Schülernachhilfen: